20. Jun. 11, 18:12
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16. Jun. 11, 22:17
by typovieh
about: ausstellung, hochschulen, marke.6, qualität, termin, tyvi_7, weimar, schriftgestaltung
Auf geht's zur Abstimmung!
15. Jun. 11, 20:29
Letter Fete!
Am 25. Juni 2011 ist es wieder soweit!
Das TypograVieh lädt ein in's Straßenbahndepot zu einem drINK Trip!
Saturday NightVIEHver an der Dr.INK Station!

MUGGE!
MANUEL BIRNBACHER (Weimar)
VIMES live (Köln)
HORTKINDERMAFIA (Jena)
WENZEL MEHNERT (Hannover)
60Hertz,
LIVE VISUALS by PIX.CELL (Hannover)
Hier zusagen!
Das TypograVieh lädt ein in's Straßenbahndepot zu einem drINK Trip!
Saturday NightVIEHver an der Dr.INK Station!

MUGGE!
MANUEL BIRNBACHER (Weimar)
VIMES live (Köln)
HORTKINDERMAFIA (Jena)
WENZEL MEHNERT (Hannover)
60Hertz,
LIVE VISUALS by PIX.CELL (Hannover)
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14. Jun. 11, 16:28
by typovieh
about: berlin, qualität, straßenbahndepot, sprecher, typografie, tyvi_7, weimar, guzy, wiede
Stefan Guzy und Björn Wiede von Zwölf kommen.
Freitag, 24. Juni 2011
15.30 Uhr
»Manuelle Arbeitsweisen in Typografie, Verpackungsgestaltung und Szenografie«

Das in Berlin ansässige Büro für Grafikdesign ZWÖLF besteht aus den Kreativen Stefan Guzy, Marcus Lisse und Björn Wiede. Seit 2000 arbeiten sie als Kollektiv zusammen und setzen dem Experiment mit dem Material keine Grenzen. Die unterschiedlichsten Werkstoffe und Substanzen kommen zum Einsatz und werden miteinander kombiniert - klar, dass man dafür die anerkanntesten Design-Preise erhält.
In ihrem Vortrag (»Manuelle Arbeitsweisen in Typografie, Verpackungsgestaltung und Szenografie«) über ihre außerordentlichen Arbeitsweisen werden Stefam Guzy und Björn Wiede uns die Ideen hinter ihren Plakaten, Büchern, Verpackungen und Ausstellungsgestaltungen näher bringen.
www.zwoelf.net
15.30 Uhr
»Manuelle Arbeitsweisen in Typografie, Verpackungsgestaltung und Szenografie«

Das in Berlin ansässige Büro für Grafikdesign ZWÖLF besteht aus den Kreativen Stefan Guzy, Marcus Lisse und Björn Wiede. Seit 2000 arbeiten sie als Kollektiv zusammen und setzen dem Experiment mit dem Material keine Grenzen. Die unterschiedlichsten Werkstoffe und Substanzen kommen zum Einsatz und werden miteinander kombiniert - klar, dass man dafür die anerkanntesten Design-Preise erhält.
In ihrem Vortrag (»Manuelle Arbeitsweisen in Typografie, Verpackungsgestaltung und Szenografie«) über ihre außerordentlichen Arbeitsweisen werden Stefam Guzy und Björn Wiede uns die Ideen hinter ihren Plakaten, Büchern, Verpackungen und Ausstellungsgestaltungen näher bringen.
www.zwoelf.net
14. Jun. 11, 16:19
by typovieh
about: qualität, sprecher, straßenbahndepot, thema, typografie, tyvi_7, weimar, carambula, marinovich, new york, los angeles
Aaron Carambula und Erik Marinovich von Friends Of Type kommen.
Freitag, 24. Juni 2011 / Samstag, 25. Juni 2011
jeweils 14.30 Uhr
»Fightin´ Words«

Als Friends of Type würden wir uns wohl alle bezeichnen, und auch die vier Grafik- und Typedesigner Aaron, Erik, Dennis und Jason aus den USA fanden diese Betitelung äußerst geeignet für sich und ihren Blog. Diesen gibt es seit 2009 und funktioniert wie ein Spielplatz, auf dem sich die Freunde typografisch austoben können, was das Zeug hält und sich somit gegenseitig Inspirationen liefern. Es ist ein Sketchbook, die Sammlung eines visualisierten Dialoges, gespickt mit originellem typografischen Design.
Aaron Carambula und Erik Marinovich werden uns im Typosium mehr über ihre frischen Schriftbilder und ihren einzigartigen Blog verraten.
Der den Vortrag ergänzende Workshop »How To Be A Friend« findet am Samstag in den Räumlichkeiten der marke.6 im Neuen Museum statt. (Dazu kann man sich hier anmelden.)
www.friendsoftype.com
jeweils 14.30 Uhr
»Fightin´ Words«

Als Friends of Type würden wir uns wohl alle bezeichnen, und auch die vier Grafik- und Typedesigner Aaron, Erik, Dennis und Jason aus den USA fanden diese Betitelung äußerst geeignet für sich und ihren Blog. Diesen gibt es seit 2009 und funktioniert wie ein Spielplatz, auf dem sich die Freunde typografisch austoben können, was das Zeug hält und sich somit gegenseitig Inspirationen liefern. Es ist ein Sketchbook, die Sammlung eines visualisierten Dialoges, gespickt mit originellem typografischen Design.
Aaron Carambula und Erik Marinovich werden uns im Typosium mehr über ihre frischen Schriftbilder und ihren einzigartigen Blog verraten.
Der den Vortrag ergänzende Workshop »How To Be A Friend« findet am Samstag in den Räumlichkeiten der marke.6 im Neuen Museum statt. (Dazu kann man sich hier anmelden.)
www.friendsoftype.com
14. Jun. 11, 16:12
by typovieh
about: qualität, sprecher, straßenbahndepot, thema, typografie, tyvi_7, weimar, hamburg, janssen
Daniel Janssen kommt.
Freitag, 24. Juni 2011
13.00 Uhr
»Alte Techniken für neues Typedesign«

Daniel Janssen stellt im Typosium die angewandte Seite von analoger Schriftgestaltung dar.
Mit seinem in Hamburg ansässigen Büro für Gestaltung entwickelt er für Unternehmen und Kultureinrichtungen erfolgreiche Designkonzepte. Gespür für Typografie und die richtigen Materialien bilden die Grundlage seines Erfolges.
Wir interessieren uns speziell für die eigens entwickelten analog anmutenden Schriftgestaltungen, denen der Entwurf und die Entwicklung aus der Hand heraus zugrunde liegen.
www.bfgjanssen.de
13.00 Uhr
»Alte Techniken für neues Typedesign«

Daniel Janssen stellt im Typosium die angewandte Seite von analoger Schriftgestaltung dar.
Mit seinem in Hamburg ansässigen Büro für Gestaltung entwickelt er für Unternehmen und Kultureinrichtungen erfolgreiche Designkonzepte. Gespür für Typografie und die richtigen Materialien bilden die Grundlage seines Erfolges.
Wir interessieren uns speziell für die eigens entwickelten analog anmutenden Schriftgestaltungen, denen der Entwurf und die Entwicklung aus der Hand heraus zugrunde liegen.
www.bfgjanssen.de
14. Jun. 11, 16:07
by typovieh
about: qualität, straßenbahndepot, sprecher, thema, typografie, tyvi_7, weimar, offenbach, reynolds
Dan Reynolds kommt.
Freitag, 24. Juni 2011
12.00 Uhr
»Forget the copies, go back to the source! What old books from the metal type era can still teach us.«

Ohne Typografie wäre das Leben eines Dan Reynolds kaum vorstellbar. Der gebürtige Amerikaner entschied sich einst, mit seinem Grafikdesign-Bachelor in der Tasche nach Deutschland zu kommen und in Offenbach Visuelle Kommunikation zu studieren. Dort gründete er den Offenbacher Typostammtisch, in dem er bis heute mitwirkt, sowie den Typografie-Blog typeoff.de. Mittlerweile gewann er diverse Preise und Wettbewerbe, arbeitet bei der Linotype GmbH und ist außerdem Moderator auf Typophile.com, Mitwirkender bei Slanted, Mitglied bei ATypI; dieser Mann sprüht vor typografischer Kraft.
„Vergiss die Kopien, zurück an den Quellen! Was alte Bücher aus der Bleisatz-Ära uns noch zu belehren haben“ heißt der Vortrag, mit dem uns Dan auf dem Typosium beglücken wird.
www.typeoff.de
12.00 Uhr
»Forget the copies, go back to the source! What old books from the metal type era can still teach us.«

Ohne Typografie wäre das Leben eines Dan Reynolds kaum vorstellbar. Der gebürtige Amerikaner entschied sich einst, mit seinem Grafikdesign-Bachelor in der Tasche nach Deutschland zu kommen und in Offenbach Visuelle Kommunikation zu studieren. Dort gründete er den Offenbacher Typostammtisch, in dem er bis heute mitwirkt, sowie den Typografie-Blog typeoff.de. Mittlerweile gewann er diverse Preise und Wettbewerbe, arbeitet bei der Linotype GmbH und ist außerdem Moderator auf Typophile.com, Mitwirkender bei Slanted, Mitglied bei ATypI; dieser Mann sprüht vor typografischer Kraft.
„Vergiss die Kopien, zurück an den Quellen! Was alte Bücher aus der Bleisatz-Ära uns noch zu belehren haben“ heißt der Vortrag, mit dem uns Dan auf dem Typosium beglücken wird.
www.typeoff.de
14. Jun. 11, 15:55
by typovieh
about: tyvi_7, typografie, thema, sprecher, weimar, straßenbahndepot, berlin, qualität, gudehus
Juli Gudehus kommt.
Freitag, 24. Juni 2011
11:00 Uhr
»Das Lesikon der visuellen Kommunikation« oder auch »Die Ehrenrettung des Buches«

Der Name Juli Gudehus dürfte wohl jedem schon einmal untergekommen sein. Bereits mit ihrer Diplomarbeit „Genesis“ machte die Gestalterin auf sich aufmerksam, in welcher sie die Schöpfungsgeschichte mithilfe von Piktogrammen erzählt. Von da an säumten außergewöhnliche Ideen und wichtigste Auszeichnungen ihren Weg.
Gelehrt hat sie bereits in Düsseldorf, Stuttgart und Dessau, mittlerweile lebt sie in Berlin. Ihr neuester Geniestreich ist das Lesikon der Visuellen Kommunikation – 9 Jahre Arbeit, über 3000 Seiten, und alles was man als Gestalter wissen sollte, stecken darin.
Juli Gudehus - probably the purest conceptual designer, wenn es nach Stefan Sagmeister geht. Das finden wir auch und deshalb wird sie uns in ihrem Vortrag »Die Ehrenrettung des Buches« einen Einblick in ihren immensen Wissensschatz geben.
www.juligudehus.net
11:00 Uhr
»Das Lesikon der visuellen Kommunikation« oder auch »Die Ehrenrettung des Buches«

Der Name Juli Gudehus dürfte wohl jedem schon einmal untergekommen sein. Bereits mit ihrer Diplomarbeit „Genesis“ machte die Gestalterin auf sich aufmerksam, in welcher sie die Schöpfungsgeschichte mithilfe von Piktogrammen erzählt. Von da an säumten außergewöhnliche Ideen und wichtigste Auszeichnungen ihren Weg.
Gelehrt hat sie bereits in Düsseldorf, Stuttgart und Dessau, mittlerweile lebt sie in Berlin. Ihr neuester Geniestreich ist das Lesikon der Visuellen Kommunikation – 9 Jahre Arbeit, über 3000 Seiten, und alles was man als Gestalter wissen sollte, stecken darin.
Juli Gudehus - probably the purest conceptual designer, wenn es nach Stefan Sagmeister geht. Das finden wir auch und deshalb wird sie uns in ihrem Vortrag »Die Ehrenrettung des Buches« einen Einblick in ihren immensen Wissensschatz geben.
www.juligudehus.net
10. Jun. 11, 22:18
by typovieh
about: ausstellung, bauhaus, berlin, branczyk, gruppe, hochschulen, kursiv, m18, party, schriftgestaltung, sprecher, straßenbahndepot, termin, thema, typografie, weimar, tyvi_7
Typogravieh Lebt!7 - on Ink Trips

Am 24./25.06.2011 ist es wieder soweit. Das Typogravieh erwacht aus seinem Winterschlaf und lädt ein zu INKursionen.
Bold geht's los in großen Schnitten auf die Letter die die Welt bedeuten, als Blackpacker, nicht nur nach Egyptienne oder Italic, sondern in höchste Versalhöhen, auf Expedition in die laufweite Welt der analogen Schriftgestaltung...
Mit dabei sind Juli Gudehus, Dan Reynolds, Daniel Janssen, Zwölf (Stefan Guzy, Björn Wiede), Friends Of Type ( Aaron Carambula, Erik Marinovich), Typism, Don Karl (fromheretofame)
13. May. 11, 20:17
by typovieh
about: ausstellung, bauhaus, typografie, tyvi_7, weimar, schriftgestaltung, projekt, produktion, supertypographer, straßenbahndepot, sprecher, termin, thema
On Ink Trips Plakatwettbewerb
Aufgepasst, aufgepasst.
Zum Auftakt des Typogravieh Lebt! 7 am 24. / 25. Juni 2011 findet ein Plakatwettbewerb statt.
FEED THE VIEH!
Das Typogravieh ist wieder aufgewacht und hat Hunger. Füttere es mit kreativen, analogen Zutaten in Form von einem A2-Plakat damit es seine Reise zum Typosium antreten kann. Wichtig hierbei ist ein pikanter Slogan deiner Wahl!
Einsendeschluss ist der 04. Juni 2011.
Den Gewinnern winken ein paar typografische Leckerbissen.
Also ran an die Majuskeln, Serifen, Punzen und Mittellängen und fleißig losgelettert.

Alle Einsendungen sind in der "INK TRIPS" Ausstellung im Neuen Museum Weimar vom 25.06. - 15. 08. zu bewundern.
Abgabe:
Postfach: Typogravieh Lebt
Marienstr. 1A
99423 Weimar
Zum Auftakt des Typogravieh Lebt! 7 am 24. / 25. Juni 2011 findet ein Plakatwettbewerb statt.
FEED THE VIEH!
Das Typogravieh ist wieder aufgewacht und hat Hunger. Füttere es mit kreativen, analogen Zutaten in Form von einem A2-Plakat damit es seine Reise zum Typosium antreten kann. Wichtig hierbei ist ein pikanter Slogan deiner Wahl!
Einsendeschluss ist der 04. Juni 2011.
Den Gewinnern winken ein paar typografische Leckerbissen.
Also ran an die Majuskeln, Serifen, Punzen und Mittellängen und fleißig losgelettert.

Alle Einsendungen sind in der "INK TRIPS" Ausstellung im Neuen Museum Weimar vom 25.06. - 15. 08. zu bewundern.
Abgabe:
Postfach: Typogravieh Lebt
Marienstr. 1A
99423 Weimar
21. Oct. 10, 17:58
Neue TypograViecher gesucht!
Das TypograVieh lud in diesem Jahr zum sechsten Mal zum Internationalen SommerTyposium für Studenten und Schriftinteressierte. Die Typograviecher haben im nächsten Jahr jedoch keine Times mehr, um die siebte Schriftfamilienfeier zu setzen. Falls Du Interesse hast, mit viel Spaß, Schweiß und Schriftgefühl die internationale Typoszene nach Weimar zu holen, komm zu unserem Infotreffen für alle interessierten neuen Schriftschnitten.

Marienstraße 18
Sitzungssaal 1. OG
am Freitag, 29. Oktober 2010
um 19:00 Uhr
Lasst das TypograVieh nicht sterben!

Marienstraße 18
Sitzungssaal 1. OG
am Freitag, 29. Oktober 2010
um 19:00 Uhr
Lasst das TypograVieh nicht sterben!
Samstag, 5. Juni 2010 ab 10 Uhr

Am Samstag geht es endlich los. Das 6. Internationale SommerTyposium öffnet seine ports für alle Studenten und Schrifthelden.
Programm (aktuell)
10:00 Open Source Publishing
11:30 Gerrit van Aaken
13:00 Mittagspause
14:00 Wolfgang Beinert
15:30 Ralf Herrmann
17:00 Typeface (Film)
23:00 TyParty
Die Vorträge finden im Lichthaus Kino (Saal 1) auf dem E-Werk Gelände in Weimar statt.
Anfahrt:
Am Kirschberg 4
99423 Weimar
vom Bahnhof: (5 min)
Schopenhauerstr. nach links, rechts in die Friedrich-Ebert-Str. bis zur Friedensstraße, dann linke Seite
Mit Auto:
Von der A4 Abfahrt 49 die B85 nach Weimar rein, über den Stadtring – Röhrstraße – C.v.Ossietsky-Str. – Fried.-Ebert-Str. – Friedensstr. – Am Kirschberg
Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.

1. Jun. 10, 23:12
TyParty
Samstag, 5. Juni 2010
ab 23 Uhr im Straßenbahndepot, E-Werk Weimar

Captain Futura lädt ein: die obliquatorische TyParty nach den Vorträgen zu Typogravieh Lebt! 6.0 im Straßenbahndepot. Kapunzenpulli ausgezogen, die Small cap aufgesetzt, schräg gestellt und kommen. Die Heroglyphen rufen ihre Legenden: Walk the :blank im Depot … Es legen auf:
Yanone (Dresden)
Fortran 31 (Dresden)
EnglerKlan (live electro, Berlin)
Jeunesse Doree (WHITE, Berlin)
Eintritt: 3,–
Eine Veranstaltung von Typogravieh Lebt! unterstützt vom Kulturtragwerk Weimar eV
ab 23 Uhr im Straßenbahndepot, E-Werk Weimar

Captain Futura lädt ein: die obliquatorische TyParty nach den Vorträgen zu Typogravieh Lebt! 6.0 im Straßenbahndepot. Kapunzenpulli ausgezogen, die Small cap aufgesetzt, schräg gestellt und kommen. Die Heroglyphen rufen ihre Legenden: Walk the :blank im Depot … Es legen auf:
Yanone (Dresden)
Fortran 31 (Dresden)
EnglerKlan (live electro, Berlin)
Jeunesse Doree (WHITE, Berlin)
Eintritt: 3,–
Eine Veranstaltung von Typogravieh Lebt! unterstützt vom Kulturtragwerk Weimar eV
1. Jun. 10, 23:08
Ralf Herrmann kommt.
Samstag, 5. Juni 2010
15:30 Uhr
»Schrifteinbettung in Webseiten«
Nach seinem Studium der Visuellen Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar, verfasste er mehrere Bücher zur Thematik der Typografie.
Des weiteren ist Ralf Herrmann Herausgeber der Zeitschrift TypoJournal. Auch im Internet macht er durch Projekte
wie das Typowiki und das angeschlossene Typoforum immer wieder auf sich aufmerksam. Die von ihm erstellten Schriften vertreibt er selbst über das eigene Schriftenlabel
Fonts.info. Seit 1999 arbeitet er mit einem Kollegen in der selbst gegründeten Grafikdesign Agentur Seite7.de.
Sein neustes Projekt ist die Webseite Webfonts.info.
15:30 Uhr
»Schrifteinbettung in Webseiten«
Nach seinem Studium der Visuellen Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar, verfasste er mehrere Bücher zur Thematik der Typografie.
Des weiteren ist Ralf Herrmann Herausgeber der Zeitschrift TypoJournal. Auch im Internet macht er durch Projekte
wie das Typowiki und das angeschlossene Typoforum immer wieder auf sich aufmerksam. Die von ihm erstellten Schriften vertreibt er selbst über das eigene Schriftenlabel
Fonts.info. Seit 1999 arbeitet er mit einem Kollegen in der selbst gegründeten Grafikdesign Agentur Seite7.de.
Sein neustes Projekt ist die Webseite Webfonts.info.
28. May. 10, 18:08
Wolfgang Beinert kommt.
14:00 Uhr
»Ohne Pflicht keine Kür
Oder warum Qualität mit Q wie Qual beginnt.«

Viele finden die exklusiven Drucksachen aus dem Atelier Beinert | Berlin bemerkenswert. All die wohlgestalteten Prospekte, Bücher und sonstigen Dinge für Leica, Chanel, Gmund – oder für wen auch immer. Selbst Branchenfremde sind oftmals beeindruckt; so schrieb beispielsweise die Elle: »Seine Entwürfe, die überwiegend auf erlesenen Papieren gedruckt und in der Weiterverarbeitung veredelt werden, gehören zu den feinsinnigsten Drucksachen, die in Deutschland noch hergestellt werden«.

Nun, das liest sich natürlich alles toll und wunderbar. Aber die meisten – insbesondere junge Kolleginnen und Kollegen – vergessen dabei, wie viel Aufwand, Allgemein- und Fachwissen sowie produktionstechnisches Know-how vonnöten ist, um derartige Arbeiten realisieren zu können.
Dieser Vortrag wird deshalb eine kleine Exkursion hinter die Kulissen des Top-Grafikdesigns. Eine Art Kurzseminar – ein »Making of«, das anhand realisierter Grafikdesignprojekte von Wolfgang Beinert den elementaren Stellenwert der Typographie im Grafik- und Kommunikationsdesign vermittelt. An Auftragsarbeiten wird im Detail erklärt, wie derartige Projekte und Arbeiten entstehen und realisiert werden.

Im Vortrag werden Typo-Basics, Makro- und Mikrotypographie, Schrift ist nicht gleich Schrift, Kalligraphie, Schrift und Material, Schrift in unterschiedlichen Druck- und Produktionsverfahren, Schrift auf digitalen Benutzeroberflächen, Schrift im Prägedruck, Schrift und Druckfarben, Optimierung des typographischen Workflows, Raster- und Umbruchsysteme, Auftragsrecherche, Briefing, theoretische und praktische Herangehensweisen an einen Grafikdesignprojekt, Reinabwicklung, Präsentationstechniken und gewerbespezifischer Sprachschatz angesprochen. Nach dem Vortrag können Interessierte Fragen stellen.
Wolfgang Beinert gehört zu den wenigen deutschen Grafikdesignern, die sich ausschließlich auf exklusive Individuallösungen spezialisiert haben, die einen sehr hohen philologischen, handwerklichen, akademischen und künstlerischen Spezialisierungsgrad erfordern. Er wurde bereits vielfach international ausgestellt und ausgezeichnet; so u.a. vom Tokyo Type Directors Club, Art Directors Club und Type Directors Club of New York. Das Goethe-Institut widmete ihm 2001 als ersten Grafikdesigner eine Retrospektive. 2002 wurde er vom US-amerikanischen Designmagazin »Graphis« zu den wichtigen europäischen Grafikdesignern gezählt.
»Ohne Pflicht keine Kür
Oder warum Qualität mit Q wie Qual beginnt.«

Viele finden die exklusiven Drucksachen aus dem Atelier Beinert | Berlin bemerkenswert. All die wohlgestalteten Prospekte, Bücher und sonstigen Dinge für Leica, Chanel, Gmund – oder für wen auch immer. Selbst Branchenfremde sind oftmals beeindruckt; so schrieb beispielsweise die Elle: »Seine Entwürfe, die überwiegend auf erlesenen Papieren gedruckt und in der Weiterverarbeitung veredelt werden, gehören zu den feinsinnigsten Drucksachen, die in Deutschland noch hergestellt werden«.

Nun, das liest sich natürlich alles toll und wunderbar. Aber die meisten – insbesondere junge Kolleginnen und Kollegen – vergessen dabei, wie viel Aufwand, Allgemein- und Fachwissen sowie produktionstechnisches Know-how vonnöten ist, um derartige Arbeiten realisieren zu können.
Dieser Vortrag wird deshalb eine kleine Exkursion hinter die Kulissen des Top-Grafikdesigns. Eine Art Kurzseminar – ein »Making of«, das anhand realisierter Grafikdesignprojekte von Wolfgang Beinert den elementaren Stellenwert der Typographie im Grafik- und Kommunikationsdesign vermittelt. An Auftragsarbeiten wird im Detail erklärt, wie derartige Projekte und Arbeiten entstehen und realisiert werden.

Im Vortrag werden Typo-Basics, Makro- und Mikrotypographie, Schrift ist nicht gleich Schrift, Kalligraphie, Schrift und Material, Schrift in unterschiedlichen Druck- und Produktionsverfahren, Schrift auf digitalen Benutzeroberflächen, Schrift im Prägedruck, Schrift und Druckfarben, Optimierung des typographischen Workflows, Raster- und Umbruchsysteme, Auftragsrecherche, Briefing, theoretische und praktische Herangehensweisen an einen Grafikdesignprojekt, Reinabwicklung, Präsentationstechniken und gewerbespezifischer Sprachschatz angesprochen. Nach dem Vortrag können Interessierte Fragen stellen.
Wolfgang Beinert gehört zu den wenigen deutschen Grafikdesignern, die sich ausschließlich auf exklusive Individuallösungen spezialisiert haben, die einen sehr hohen philologischen, handwerklichen, akademischen und künstlerischen Spezialisierungsgrad erfordern. Er wurde bereits vielfach international ausgestellt und ausgezeichnet; so u.a. vom Tokyo Type Directors Club, Art Directors Club und Type Directors Club of New York. Das Goethe-Institut widmete ihm 2001 als ersten Grafikdesigner eine Retrospektive. 2002 wurde er vom US-amerikanischen Designmagazin »Graphis« zu den wichtigen europäischen Grafikdesignern gezählt.
27. May. 10, 12:00
Gerrit van Aaken kommt.
5. Juni 2010 E-Werk Weimar
10 Uhr
»Gestaltung & Layout für das moderne Web«
Gerrit van Aaken ist ein Hybridwesen aus Webentwickler und Typografie-Nerd. In seinem Studium an der FH Mainz verknallte er sich in die Typofibel »Schriften erkennen« und die meisten anderen Werke aus dem Hermann-Schmidt-Verlag, blieb jedoch gleichzeitig seiner anderen Leidenschaft, dem Webdesign, treu. Er verdiente sich in den Jahren 2000 bis 2005 den einen oder anderen Groschen als Online-Redakteur bei »Wetten, dass..?« und schrieb als Diplomarbeit ein Content-Management-System für Podcast-Produzenten.

Nach zwei Jahren in der Mainzer Designagentur »3st kommunikation« machte er sich Ende 2007 selbstständig und arbeitet nun als freiberuflicher Webdesigner in einer Bürogemeinschaft in der Würzburger Innenstadt. Gerrit van Aaken betreibt das bekannte Weblog praegnanz.de, wo er vor allem über die Themen Webtypografie und Webvideo schreibt. Seine Fachartikel über freie Schriften sind Standardliteratur für den typobegeisterten Internetnutzer.
10 Uhr
»Gestaltung & Layout für das moderne Web«
Gerrit van Aaken ist ein Hybridwesen aus Webentwickler und Typografie-Nerd. In seinem Studium an der FH Mainz verknallte er sich in die Typofibel »Schriften erkennen« und die meisten anderen Werke aus dem Hermann-Schmidt-Verlag, blieb jedoch gleichzeitig seiner anderen Leidenschaft, dem Webdesign, treu. Er verdiente sich in den Jahren 2000 bis 2005 den einen oder anderen Groschen als Online-Redakteur bei »Wetten, dass..?« und schrieb als Diplomarbeit ein Content-Management-System für Podcast-Produzenten.

Nach zwei Jahren in der Mainzer Designagentur »3st kommunikation« machte er sich Ende 2007 selbstständig und arbeitet nun als freiberuflicher Webdesigner in einer Bürogemeinschaft in der Würzburger Innenstadt. Gerrit van Aaken betreibt das bekannte Weblog praegnanz.de, wo er vor allem über die Themen Webtypografie und Webvideo schreibt. Seine Fachartikel über freie Schriften sind Standardliteratur für den typobegeisterten Internetnutzer.
26. May. 10, 00:04
Open Source Publishing kommen.
5. Juni 2010, E-Werk Weimar
11:30 Uhr: »OSP tales about an object of shared knowledge
called font«
Open Source Publishing ist eine Grafikdesign Agentur aus Brüssel welche sich aussschließlich lizenzfreier Software bedient. In ihrer Arbeit testen sie die Möglichkeiten von F/LOSS (Free/Libre Open Source Software) in einer professionellen Umgebung. Hierbei arbeiten sie eng mit der brüsseler Non-Profit Organisation Constant zusammen, welche in den Bereichen Feminismus, Copyright Alternativen und Netzwerkarbeit tätig ist.

Neben klassischen Designaufträgen im kulturellen Bereich organisieren sie experimentelle Workshops und erarbeiten frei verfügbare Tools für Designer.

11:30 Uhr: »OSP tales about an object of shared knowledge
called font«
Open Source Publishing ist eine Grafikdesign Agentur aus Brüssel welche sich aussschließlich lizenzfreier Software bedient. In ihrer Arbeit testen sie die Möglichkeiten von F/LOSS (Free/Libre Open Source Software) in einer professionellen Umgebung. Hierbei arbeiten sie eng mit der brüsseler Non-Profit Organisation Constant zusammen, welche in den Bereichen Feminismus, Copyright Alternativen und Netzwerkarbeit tätig ist.

Neben klassischen Designaufträgen im kulturellen Bereich organisieren sie experimentelle Workshops und erarbeiten frei verfügbare Tools für Designer.

23. May. 10, 19:51
Typogravieh Lebt! 6.0 Heroglyphen

Samstag, 5. Juni 2010, E-Werk Weimar ab 10 Uhr
Nach einjähriger Pause hat sich das Typogravieh endlich auscouriert und lebt wieder! Die Zeilen ändern sich und ein neues Team mutiger Studenten der Bauhaus-Universität pixelt derzeit eifrig am 6. Internationalen SommerTyposium in Weimar!
Am 5. Juni 2010 heißt es wieder: »Auf den Schirm!«
Einen <tag> lang Fontal-Unterricht der Heroglyphen für alle lern- und kernwilligen Studenten und Schrifthelden.
Open Source Publishing aus Brüssel bekämpfen die dunkle Adobe-Macht. Gerrit van Aaken lehrt den Pixeln das fürchten und erläutert die Möglichkeiten der Gestaltung für das moderne Web. Wolfgang Beinert verrät seine Geheimnisse guter Qualität und Ralf Herrmann bettet Webfonts in das e-Werk ein.
Am Ende werden die quadratischen Augen mit Typeface (60min, USA 2009) zu einem runden Abschluss gebracht: der Dokumentarfilm von Regisseurin Justine Nagan erforscht die vergangene Epoche der Holzschnittdrucke im Hamilton Wood Type Museum in Two Rivers, Wisconsin, bevor es wieder zurück in die elektronischen Welten geht.
Yanone (Dresden), Jeunesse Doree (Berlin) und EnglerKlan (Berlin) begleiten die Schrifthelden musikalisch mit Bits und Bytes in eine legendäre Typo-Nacht.
Also nicht in die Röhre gucken, sondern alle Superkräfte sammeln und auf nach Weimar! Die Vorträge bleiben wie in den Jahren zuvor natürlich weiterhin kostenfrei.
Organisiert von Studenten der Bauhaus-Universität Weimar, angetrieben von Jay Rutherford und angestiftet von Alexander Branczyk.
www.typogravieh-lebt.de (in Kürze online!)
Impressionen vom TypoLebt 5
Danke an dieser Stelle nochmal herzlich an alle Sprecher, die uns tolle Vorträge geboten haben, an alle Helfer, Helfershelfer, Alex Branczyk, die Moniteurs, Jay Rutherford und Sponsoren, und vor allem an unsere Gäste, die aus immer entfernteren Städten zu uns kommen.

































